Drei Fragen an...

Benjamin - 17.11.21 14:09

... Benjamin Hölzle, Principal und Leiter Competence Center SCM & Logistik, TMG Consultants GmbH. 

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WIE FÜHRTE DEIN WEG ZUR TMG UND WAS IST DEINE HEUTIGE ROLLE?

Ich habe vor ca. 9 Jahren direkt nach meinem Bachelor-Studium als Wirtschaftsingenieur bei der TMG begonnen und habe die ersten zwei Jahre die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Masterstudiums an der Steinbeis Hochschule genutzt. Von Anfang an war ich in unserem Competence Center für SCM & Logistik und habe mir in zahlreichen Projekten mit erfahrenen Kollegen immer mehr Wissen in diesem Bereich angeeignet. Heute leite ich selbst diesen Bereich und gebe dieses Wissen auch wieder gerne an junge Kollegen weiter. In meiner Rolle als Principal leite ich mehrere Projekte parallel und bin der erste Ansprechpartner für unsere Kunden. Zudem gehört die Akquise von neuen Projekten zu meinen Aufgaben – von der ersten Kontaktaufnahme über die Angebotserstellung bis zum Pitch.

 

WIE SIEHT EIN TYPISCHER ARBEITSTAG VON DIR AUS?

Den „typischen“ Arbeitstag gibt es bei mir nicht und das ist auch gut, denn dann wird es nie langweilig…

Als Projektleiter sind meine Tätigkeiten oft davon geprägt, in Workshops oder Regelterminen mit den Kunden gemeinsam an der Lösung ihrer Aufgabenstellung zu arbeiten. Meistens mache ich das nicht allein, sondern mit meinen Kollegen aus dem jeweiligen Projektteam. Neben der Interaktion mit dem Kunden sind wir dann aber natürlich auch gefordert, entsprechende Konzepte und Alternativen auszuarbeiten. Dabei sind alle Köpfe gefragt und die Diskussionen werden manchmal auch durchaus hitzig. Wichtig ist, dass am Ende die beste Idee das Rennen macht.

Neben den Aufgaben in Kundenprojekten entwickle ich mit meinem Team aber auch ständig unser Competence Center weiter und wir entwerfen z.B. gemeinsam Unterlagen für das Marketing oder bereiten die nächste Klausur vor, zu der wir uns zweimal jährlich treffen.

Am spannendsten und sicher auch emotionalsten sind auf jeden Fall die Aufgaben im Bereich der Akquise. Nirgendwo liegt Freud und Leid so nah beisammen. Nichts ist erfüllender, als mit viel Einsatz einen Pitch vorzubereiten und damit den Kunden zu überzeugen, ein Projekt mit der TMG zu starten. Leider kann man natürlich nicht immer gewinnen, aber dann gilt es, den Staub abzuschütteln und wieder auf das Pferd zu steigen, der nächste spannende Arbeitstag wartet ja schon…

 

WAS MACHT DIE ARBEIT BEI DER TMG FÜR DICH BESONDERS?

Wenn man es auf eine einfache Formel bringen möchte, dann macht die Arbeit bei der TMG zwei Dinge aus – die Aufgaben und die Menschen.

Durch unser breites Portfolio und unsere Kunden in verschiedenen Branchen ist kein Projekt wie das andere. Es gibt immer wieder neue Themen zu „entdecken“ und neue Probleme zu lösen. Mit jedem Projekt kann man seinen Erfahrungsschatz noch etwas vergrößern und in jedem Projekt gibt es wieder eine neue Chance, sein Wissen anzuwenden und damit neue Probleme zu lösen.

Das würde aber bei weitem nicht so viel Spaß machen, wenn die Chemie mit den Kollegen nicht stimmen würde und das ist bei der TMG definitiv der Fall.

Hierarchien gibt es bei uns nur auf dem Papier und auch junge Kollegen bekommen von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben. Wenn es hart auf hart kommt, weiß jeder, dass er sich auf den anderen verlassen kann und man gemeinsam den „Karren aus dem Dreck zieht“.

Es gilt das Prinzip „Fordern und Fördern“ – wer sich reinhängt und auch mal eine Extrameile geht, der kann sehr schnell Karriere machen und sich sicher sein, dass seine Leistungen honoriert werden.

Zu guter Letzt gilt: Wer hart arbeitet darf auch feiern. Und so endet das Team-Building meist nicht mit dem Feierabend... 😉

 

 

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