Das Beraterleben als Student – how to?

Peter - 21.11.2019

PEME

Es ist Montagmorgen um 6:30 Uhr: der Wecker klingelt. Eine kleine Runde Yoga bringt mich auf Trab und sorgt dafür, dass ich nicht direkt in Stress verfalle.

Ein kleines Müsli und und ab geht’s zum Kunden. Mein Name ist Peter und ich bin Unternehmensberater. Interessiert hat mich diese Arbeit schon länger, angefangen habe ich dann vor ungefähr zwei Jahren.

Berufsbegleitend absolviere ich meinen Master. Fasziniert haben mich die Abwechslung, verschiedene Unternehmen und unterschiedlichste Projekte. Letztendlich hat mich aber die Kultur in meinem Unternehmen überzeugt. Natürlich läuft auch bei uns nicht immer alles rund. Wir agieren aber meist als Familie und der Umgang ist sehr offen. Das hätte ich von einer Unternehmensberatung nicht erwartet.

Eine Woche sieht bei mir dann beispielsweise so aus:

Montags bin ich beim Kunden, derzeit habe ich ein „Heimschläferprojekt“, das gibt es auch ab und an. Im Bereich Lieferantenmanagement sorge ich dafür, dass Termine eingehalten werden und gehe ab und an auch zum Lieferanten, um mir die Situation vor Ort anzuschauen.

Am Dienstag folgt mein Personalgespräch – Feedback ist bei der TMG fest etabliert – nur so kommt man persönlich weiter. Mit meinem Paten führe ich ein ehrliches Gespräch, über meine Potenziale und über meine Stärken. Später wird es digital: in einer Kooperation mit einem jungen Start-up im Bereich  Digital Sourcing, digitalisieren wir den Einkaufsprozess eines mittelständischen Weltmarktführers. 

Am Mittwoch geht es dann an die Uni. Eine weitere Präsentation steht an. Dieses Mal ging es darum, sich mit der Strategie des Unternehmens zu beschäftigen. Wo will die TMG denn in der Zukunft hin und wo will der Bereich Organisation hin? Spannend finde ich persönlich alles rund um das Thema Innovation Labs, daher habe ich darüber auch eine Studie verfasst. Denn: So ein „Ding“ aufzusetzen ist das eine. Letztendlich ist es jedoch keine Spaßveranstaltung. Das Lab muss zum Gesamterfolg beitragen.


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Interessant ist auch die Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis an der Uni. Ich höre den Präsentationen der anderen zu und manche sind natürlich super langweilig. Manche Projekte sind jedoch auch sehr interessant und erweitern meinen Horizont.

Direkt nach der Präsentation geht es dann an den Zug. Ich treffe mich mit 4 jungen Kollegen, ab nach Düsseldorf zur Schulung. Natürlich herrscht da gute Stimmung und das Feierabendbier schmeckt köstlich.

In der Schulung geht es darum, unsere Probleme strukturiert anzugehen – pyramidales Denken ist der Titel. Dass ich Schulungen besuchen darf, sehe ich als Privileg für mich als Studenten. Ist jedoch bei der TMG üblich. Denn als Unternehmensberater sollte man seinem Kunden meist einen Schritt voraus sein. Letztendlich ist nicht nur die Schulung interessant. Nebenbei wächst auch das Team weiter zusammen.

Das Leben als studierender Berater ist oftmals herausfordernd, jedoch auch unglaublich abwechselnd und die Kombination zwischen viel Praxis und etwas Theorie, ist für mich perfekt.

 


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